Das überzeugendste Rundenresultat konnte das Team «Zug 1» vorweisen, das mit 775 Punkten (Christof Arnold 198, Marcel Bütler 195, Michel Stuber 193, Bruno Gössi 189) das höchste Resultat in der zweiten Cup-Runde vorzuweisen hatte. Damit hat das Team aus Zug, das in den letzten drei Jahren immer auf dem Podest anzutreffen war (1x Silber und 2x Bronze), seine Ambitionen, in diesem Jahr nach Gold zu greifen, deutlich gemacht. Dass das Team «Rümlang 1» (768), das
den SwissCup 2024 und 2025 für sich entscheiden konnte, und auch das Team «Frutigen 1» (771), das 2023 zuoberst auf dem Podest stand, im Kampf um den Titel ebenfalls ein gewichtiges Wort mitzusprechen haben, konnten beide Teams mit klaren Siegen in ihren Cup-Feldern ebenfalls unterstreichen.
Vier Teams, die sich im Vorjahr nicht für die Finalteilnahme qualifizieren konnten, haben in diesem Jahr den Sprung ins Finale geschafft: «Degersheim 1», «Gurtnellen 1», «Rheineck 1» und «Kriechenwil 1». Sie werden alles daran setzen, die Finalteilnehmer und vor allem die Favoriten-Teams in Bedrängnis zu bringen und für eine Überraschung zu sorgen.
Die zweite Cup-Runde war erneut geprägt von hohen Einzelresultaten. Das Punktemaximum von 200 Punkten wurde – wie schon in der ersten Cup-Runde – zwar nicht erreicht, aber mit 199 Punkten ist Patrick Wick (Horgen) knapp an diesem Ziel vorbeigeschrammt. Auch die 198 Punkte von Christof Arnold (Zug) und die 197 Punkte von Joel Brüschweiler (Bürglen) und Ralf Zellweger (Herisau-Waldstatt) deuten darauf hin, welches Niveau am Finalwettkampf zu erwarten ist.
Der Finalwettkampf erhält in diesem Jahr eine spezielle Bühne. Er wird in das EASF 2026 eingebettet und wird am Sonntag, 12. Juli als sportliches Highlight am «Offiziellen Tag des EASF 2026» ausgetragen werden. Damit dürfen sich die Sportlerinnen und Sportler über einen grossen Publikumsaufmarsch freuen. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt!