Leistungssport

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Châteauroux (FR)
08. August 2026

EM 2026: JOËLLE BAUMGARTNER GEWINNT KNIEND-TITEL

Die Europameisterschaften mit der Armbrust auf die 10- und 30m-Distanz, die vom 04. bis 08. August im französischen Châteauroux ausgetragen wurden, sind bereits wieder Geschichte. Zum Abschluss holt sich Joëlle Baumgartner den Europameister-Titel in der 30m Kniend-Wertung bei den Frauen gefolgt von ihrer Team-Kollegin Monika Hurschler, die Bronze gewinnt. Bei den Männern sichert sich Sven Bachofner auf die 30m-Distanz in der Königsdisziplin (2-Stellung; stehend/kniend) Bronze und in der Kniend-Wertung Silber.

 

Die amtierende Eidgenössische Schützenkönigin 2026 zeigte auch an der Europameisterschaft, dass in der 30m-Kniendstellung kein Weg an ihr vorbei führt. Nachdem sie am Vortag im Team-Wettbewerb mit 293 Punkten bereits das höchste Resultat erzielt hatte, doppelte sie am 8. August mit 292 Punkten nach und fügt ihrem Palmarès mit dem Titel «Europameisterin Armbrust 30m / Frauen / kniend» einen weiteren wichtigen Titel hinzu.

Drei Tage zuvor feierte sie in der 10m-Teamwertung bei den Frauen bereits den ersten Europameister-Titel und damit darf sich die amtierende Doppel-Weltmeisterin nun auch Doppel-Europameisterin nennen.

Beinahe hätte im Kniend-Wettkampf bei den Frauen ein Schweizer Doppelsieg gefeiert werden können – wäre da nicht die Französin Lisa Roettele dazwischen gegrätscht, die Monika Hurschler zwei Punkte abnahm und Hurschler auf den dritten Podestplatz verdrängte.

 

Glücklos in der 2-Stellung

Sie hatte sich im 2-Stellungswekktkampf bei den Frauen als Drittplatzierte für den Final qualifiziert und nach 10 Finalschüssen lag sie zusammen mit dem französischen Duo Lena Giannini und Coline Hamelin auf dem zweiten Zwischenrang: Monika Hurschler.

Dann kam der verhängnisvolle elfte Finalschuss. Hurschler musste sich eine «Fünf» notieren lassen. Ein Schusswert, den sie in den letzten Jahren wohl nie auf ihr Konto verbuchen musste. Damit war der bis zu diesem Schuss sehr realistische Traum vom Podestplatz, den Hurschler in der Stehendwertung mit dem vierten Platz bereits knapp verpasst hatte, zum Bedauern des gesamten Schweizer Teams geplatzt und sie musste auf dem siebten Schlussrang aus dem Final ausscheiden.

 

Bachofner liefert ab

Nach dem hochkarätigen Kniend-Resultat vom Vortag in der Teamwertung lagen die Schweizer Hoffnungen bei den 30m-Wettbewerben der Männer auf Sven Bachofner. Und er erfüllte und übertraf diese Erwartungen, indem er mit Silber und Bronze gleich zweimal Edelmetall in die Schweiz entführte.

In der Königsdisziplin, dem 2-Stellungswettkampf «stehend» und «kniend» konnte sich der 25jährige Zürcher gegen die starke Konkurrenz behaupten und sich in der Qualifikation auf dem dritten Platz für einen Podestplatz im Final empfehlen.

Nach einem guten Finalstart war Bachofner nach den ersten zehn Finalschüssen immer auf dem zweiten und dritten Platz der Zwischenrangliste anzutreffen, fing dann aber im 14. Finalschuss eine «Sieben» ein, die der Deutsche Simon Eigelsperger ausnutzte, um sich auf den zweiten Zwischenrang vorzudrängen und Bachofner auf den dritten Platz zu verweisen.

Den Grundstein für seinen 2-Stellungs-Erfolg legte Bachofner bereits im Kniend-Wettkampf, der neben der Qualifikation für den 2-Stellungsfinal auch als Resultat für den Kniend-Titel gewertet wurde.

Dabei konnte Bachofner an das Top-Resultat vom Vortag anknüpfen bzw. dieses wiederholen. Seine 290 Punkte reichten aus, sich mit Silber auszeichnen zu lassen und sich künftig Vize-Europameister «Armbrust 30m / Männer / kniend» nennen zu dürfen.

 

Fazit

Mit drei Europameister-Titeln, sieben Silber- und fünf Bronze-Medaillen in die Schweiz zurückzukehren, kann durchaus als Erfolg bezeichnet werden.

In den 10m-Wettbewerben wurden die Erwartungen übertroffen – in den 30m-Wettkämpfen nicht ganz erreicht. Die Konkurrenz aus Frankreich und Deutschland war riesig und die Schweiz konnte sich phasenweise gut gegen diese Übermacht behaupten.

Dass die Schweiz keine U23-Teams am Start hatte, muss als Mangel gewertet werden und es ist zu hoffen, dass sich dies sowohl im 10m- als auch im 30m-Bereich an den nächsten Titelwettkämpfen anders darstellen wird.

 

Ranglisten (Auszug)

Elite 30m / Männer / 2-Stellung: 1. Michael Dhalluin (FRA). 2. Simon Eigelsperger (GER). 3. Sven Bachofner (SUI). 8. Marco Vetsch (SUI).

Elite 30m / Männer / stehend: 1. Simon Eigelsperger (GER). 2. Marius Klöckers (GER). 3. Louis Fürst (GER). 7. Sven Bachofner (SUI). 8. Marco Vetsch (SUI).

Elite 30m / Männer / kniend: 1. Thomas Debenne (FRA). 2. Sven Bachofner (SUI). 3. Simon Eigelsperger (GER). 7. Marco Vetsch (SUI).

Elite 30m / Frauen / 2-Stellung: 1. Lena Giannini (FRA). 2. Alexandra Geng (FRA). 3. Coline Hamelin (FRA). 5. Sarah Hügli (SUI). 6. Joëlle Baumgartner (SUI). 7. Monika Hurschler (SUI). 8. Svenja Wehle (SUI).

Elite 30m / Frauen / stehend: 1. Lena Giannini (FRA). 2. Lisa Roettele (FRA). 3. Alexandra Geng (FRA). 4. Monika Hurschler (SUI). 5. Svenja Wehle (SUI). 7. Joëlle Baumgartner (SUI). 8. Sarah Hügli (SUI).

Elite 30m / Frauen / kniend: 1. Joëlle Baumgartner (SUI). 2. Lisa Roettele (FRA). 3. Monika Hurschler (SUI). 5. Sarah Hügli (SUI). 6. Svenja Wehle (SUI).

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Châteauroux (FR)
07. August 2026

EM 2026: STEPHAN LORETZ IST EUROPAMEISTER

In den Senioren-Wettkämpfen der Europameisterschaften mit der Armbrust auf die 30m-Distanz vom 7. August in Châteauroux (Frankreich) konnten die Schweizer gleich mehrere Erfolge feiern! Stephan Loretz durfte sich als neuer Kniend-Europameister ausrufen lassen und Christof Arnold liess sich als Vize-Meister «2-Stellung» und «Kniend» feiern. Diese Leistungen wurden komplettiert mit dem Vize-Meister-Titel von Yoric Pisà bei den U23-Junioren in der Kniend-Stellung und der Silber-Medaille des Schweizer Teams in der Open-Class.

 

Bereits am Vortag hatte sich Stephan Loretz die Bronze-Medaille bei den Senioren auf die 10m-Distanz gesichert. Dieses Erfolgserlebnis nahm er mit in den 30m-Wettkampf und liess sich mit 292 Punkten zum neuen Kniend-Europameister der Senioren krönen.

Es war eine knappe Entscheidung – klebte ihm sein Team-Kollege Christof Arnold immer an den Fersen. Der Rückstand von Arnold betrug lediglich ein Punkt – aber der Schweizer Doppelsieg war damit gesichert. Loretz und Arnold waren in der Kniend-Stellung eine Klasse für sich. Der Vorsprung von Arnold auf den drittplatzierten Mathias Wübbe (GER) betrug bemerkenswerte zehn Punkte!

 

Arnold zum Zweiten

Der 2-Stellungs-Wettkampf (stehend und kniend) bei den Senioren sah es nach der Qualifikation sehr gut aus für die Schweizer: Loretz auf Rang eins und Arnold auf Rang drei! Eine verheissungsvolle Ausgangslage für den alles entscheidenden Schlussfinal.

Nach den ersten zehn Schüssen des Finals war die Welt noch in Ordnung. Arnold lag punktgleich mit dem Franzosen Christophe Geng und dem Deutschen Mathias Wübbe in Führung und Loretz teilt sich punktgleich mit Gebhard Fürst (GER) den vierten Zwischenrang. Alles war offen. Loretz musste dann aber im elften und im 13. Schuss je eine «Acht» hinnehmen und schied auf dem fünften Platz aus.

Arnold und Geng schenkten sich nichts und lagen nach dem 16. Finalschuss punktgleich an der Spitze – was zum «Stechen» (Shoot-Off) führte, das der Franzose mit einer «Zehn» und Arnold mit einer «Neun» abschloss. Knapp am Titel vorbei dürfte sich Arnold jedoch verdient zum Vize-Europameister küren lassen.

 

Silber in der «30m Open-Class»

Mit dem Team-Wettkampf in der Kategorie «Open-Class» auf die 30m-Distanz stand am 7. August ein weiterer Leckerbissen auf dem Programm.

Das Schweizer Team «Schweiz 1» (Joëlle Baumgartner, Sven Bachofner, Monika Hurschler) haben dabei gut gekämpft – mussten sich aber von «Deutschland 1» geschlagen geben. Mit 1705 Punkten und einem Rückstand von neun Punkten auf ihre Bezwinger und mit 13 Punkten Vorsprung auf ihre Verfolger aus Frankreich durften sie sich Silber umhängen lassen.

Bemerkenswert ist dabei die Betrachtung der Einzelresultate. Sven Bachofner hatte das beste Kniend-Resultat (290) aller Männer vorzuweisen und Joëlle Baumgartner konnte das beste Gesamt-Resultat (578) und das beste Kniend-Resultat (293) des gesamten Teilnehmerfeldes auf ihr Konto verbuchen.

 

Pisà bei den Junioren

Der einzige Schweizer U23-Junior Yoric Pisà hat sich an seiner ersten Europameisterschaft gut geschlagen und er konnte sich in der Kniend-Wertung der U23-Wertung mit überzeugenden 289 Punkten den Vize-Europameister-Titel sichern.

Im 2-Stellungswettbewerb vermochte Pisà in der Qualifikationsrunde zu überzeugen und er qualifizierte sich auf dem zweiten Rang für den Final. Im Schlussfinal verliess ihn aber das Wettkampfglück und Pisà musste auf dem siebten Rang ausscheiden.

 

Ranglisten (Auszug)

Open-Class Team 30m: 1. Deutschland 1. 2. Schweiz 1 (Joëlle Baumgartner, Monika Hurschler, Sven Bachofner,). 3. Frankreich 2. 4. Frankreich 1. 5. Schweiz 2 (Sarah Hügli, Svenja Wehle, Marco Vetsch).

U23 30m / 2-Stellung: 1. Yanis Saitre (FRA). 2. Lea Sophie Beneke (GER). 3. Elias Stelzl (GER). 7. Yoric Pisà (SUI).

U23 30m / stehend: 1. Yanis Saitre (FRA). 2. Axele Thomas (FRA). 3. Yonis Coquillon (FRA). 6. Yoric Pisà (SUI).

U23 30m / kniend: 1. Yonis Coquillon (FRA). 2. Yoric Pisà (SUI). 3. Lea Sophie Beneke (GER).

Senioren 30m / 2-Stellung: 1. Christophe Geng (FRA). 2. Christof Arnold (SUI). 3. Gebhard Fürst (GER). 5. Stephan Loretz (SUI). 7. Marcel Germann (SUI).

Senioren 30m / stehend: 1. Christian Dressel (GER). 2. Gebhard Fürst (GER). 3. Mathias Wübbe (GER). 4. Stephan Loretz (SUI). 5. Christof Arnold (SUI). 7. Marcel Germann (SUI).

Senioren 30m / kniend: 1. Stephan Loretz (SUI). 2. Christof Arnold (SUI). 3. Mathias Wübbe (GER). 7. Marcel Germann (SUI).

Senioren 30m / Team: 1. Deutschland. 2. Schweiz (Christof Arnold, Stefan Loretz, Marcel Germann).

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Châteauroux (FR)
06. August 2026

EM 2026: ZWEIMAL EDELMETALL AM ZWEITEN WETTKAMPFTAG

Stephan Loretz ist immer für einen Podestplatz gut. Der 57-jährige Urner wurde seinem Ruf gerecht und konnte sich an den Armbrust-Europameisterschaften, die vom 04. bis 08. August im französischen Châteauroux stattfinden, im Senioren-Wettkampf vom 6. August gut behaupten, mit der starken Konkurrenz mithalten und sich über Bronze freuen.

 

Stephan Loretz hatte bereits in der Qualifikationsrunde abgeliefert und sich mit dem dritten Qualifikationsrang den Einzug in den Final der besten Acht in der Senioren-Klasse gesichert.

Im Final musste er dann Phasen durchstehen, in denen er in der Zwischenrangliste nicht in den Podestplatzierungen anzutreffen war. Fokussiert und konzentriert liess er sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und schaffte es, seinen dritten Qualifikations-Rang im Finalwettkampf zu bestätigen.

Neben Loretz hatte auch Christof Arnold den Sprung in den Finalwettkampf geschafft. In der Qualifikation noch auf Rang sechs, gelang es Arnold, im Final zuzulegen und diesen auf dem zwar undankbaren aber bemerkenswerten vierten Platz abzuschliessen.

Im Team-Wettkampf standen bei den Senioren nur zwei Teams am Start. Das Schweizer Team (Stephan Loretz, Christof Arnold, Marcel Germann) musste sich dabei dem Team aus Deutschland beugen und sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

 

Achtungs-Erfolg im Mixed-Team

Im Mixed-Team Wettbewerb konnte das Schweizer Team einen ansehnlichen Achtungserfolg erzielen. Während «Schweiz 1» (Joëlle Baumgartner, Sven Bachofner) die Qualifikationsrunde nicht überstand, konnte sich «Schweiz 2» (Monika Hurschler, Christof Arnold) für den Final qualifizieren.

Hoffnungen flammten auf, an die Erfolge vom Vortag anknüpfen zu können. Aber leider klappte dies nicht und einmal mehr musste sich das Schweizer Team mit dem undankbaren vierten Schlussrang zufrieden geben, der aus Schweizer Sicht aber dennoch als Achtungs-Erfolg gewertet werden darf.

Frankreich (das gleich mit zwei Teams auf dem Podest stand) und Deutschland waren zu stark.

Der Kampf um Gold hätte nicht spannender sein können und wurde im letzten Finaldurchgang entschieden, in dem sich «Deutschland 1» überraschenderweise eine Acht und eine Neun notieren lassen musste während «Frankreich 1» zwei Zehner verbuchen und sich damit zum Europameister ausrufen lassen konnte.

 

Ranglisten (Auszug)

Senioren 10m / Männer / Einzel: 1. Christophe Geng (FRA). 2. Christian Dressel (GER). 3. Stephan Loretz (SUI). 4. Christof Arnold (SUI). 11. Marcel Germann (SUI).

Mixed-Team 10m: 1. France 1. 2. Germany 1. 3. France 3. 4. Switzerland 2 (Monika Hurschler, Christof Arnold). Switzerland 1 (Joëlle Baumgartner, Sven Bachofner).

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Châteauroux (FR)
05. August 2026

EM 2026: GOLD UND ZWEIMAL BRONZE IN 10m-DISTANZ

Das gab es noch nie! Das Schweizer Frauen-Team kann sich an den Armbrust-Europameisterschaften, die vom 04. bis 08. August im französischen Châteauroux stattfinden, im Teamwettkampf auf die 10m-Distanz gegen die 10m-Grossmächte Frankreich und Deutschland durchsetzen und Gold gewinnen. Im Einzel-Wettbewerb zeigt Joëlle Baumgartner eine fantastische Leistung und gewinnt Bronze.

 

Damit hatte im Vorfeld zu den Europameisterschaften niemand gerechnet. Während sich die Schweizer Sportlerinnen und Sportler in den 30m-Wettbewerben durchaus Medaillenchancen ausrechnen können, würde es in den 10m-Wettkämpfen schwierig werden, mit der vordersten Spitze und den Favoritinnen und Favoriten aus Deutschland und Frankreich mitzuhalten. Aber es kam anders.

 

Gold für das Frauenteam

Die Schweizerinnen Monika Hurschler, Joëlle Baumgartner und Svenja Wehle zeigten bereits in den Qualifikations-Wettkämpfen der Einzelwertung, deren Resultate als Team-Resultat gewertet werden, sehr gute Leistungen und konnten sich mit 1153 Punkten vor Frankreich und Deutschland verdient Gold sichern.

 

Bronze für Baumgartner

Die amtierende 10m-Schweizermeisterin Joëlle Baumgartner fand sich nach der Qualifikationsrunde auf dem sechsten Platz, konnte im Final zulegen und diesen auf dem dritten Platz abschliessen. Ihre Teamkollegin Monika Hurschler, die die Qualifikation auf dem hervorragenden zweiten Platz beenden konnte, musste im 13. Schuss eine Achterwertung hinnehmen und schied auf dem undankbaren vierten Schlussrang aus.

 

Männer-Team unter Wert geschlagen

Das Schweizer Männerteam konnten nicht an den Erfolg des Frauenteams anknüpfen. Das notwendige Wettkampfglück blieb ihnen versagt und sie mussten sich unter Wert geschlagen geben. In den Einzelwettbewerben fanden sie sich am Schluss der Rangliste wieder und im Teamwettbewerb war der Abstand zu den dominierenden Teams aus Frankreich und Deutschland immens. Der Umstand, dass nur drei Teams am Start waren, verhalf ihnen dann aber doch noch zu einem Podestplatz.

 

Ranglisten (Auszug)

Elite 10m / Männer / Einzel: 1. Michael Dhalluin (FRA). 2. Simon Eigelsperger (GER). 3. Julien Messiasse (FRA). 10. Yoric Pisà (SUI). 11. Sven Bachofner (SUI). 12. Marco Vetsch (SUI).

Elite 10m / Männer/ Team: 1. Frankreich. 2. Deutschland. 3. Schweiz.

Elite 10m / Frauen / Einzel: 1. Alexandra Geng (FRA). 2. Lisa Roettele (FRA). 3. Joëlle Baumgartner (SUI). 4. Monika Hurschler (SUI). 8. Sarah Hügli (SUI). 9. Svenja Wehle (SUI).

Elite 10m / Frauen / Team: 1. Schweiz. (Monika Hurschler, Joëlle Baumgartner, Svenja Wehle) 2. Frankreich. 3. Deutschland.

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Châteauroux (FR)
04.-09. August 2026

EM 2026: RESULTATE LIVE MIT resulty

An der Armbrust-Europameisterschaft 2026 in Châteauroux (Frankreich) kommt erstmals resulty für die komplette Resultatverarbeitung zum Einsatz.

Während der gesamten Wettkampfwoche können Startlisten, Zwischenresultate und Ranglisten live verfolgt werden. Die Resultate werden laufend aktualisiert und sind sowohl auf dem Smartphone als auch am Computer jederzeit verfügbar.

Der EASV freut sich, dass die in der Schweiz entwickelte Plattform an einer internationalen Meisterschaft eingesetzt wird, und wünscht der Schweizer Delegation viel Erfolg.

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Breitensport, Nachwuchs

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Weesen
17./18. Juli 2026

EASF 2026: SCHWEIZER MEISTERSCHAFT 30m

Im Rahmen des Eidgenössischen Armbrustschützenfestes (EASF) wurden am Freitag, 17. und Samstag, 18. Juli in Weesen die neuen Schweizermeisterinnen und -meister mit der Armbrust auf die 30m-Distanz erkoren. Dabei konnte sich der Schwarzenburger Simon Beyeler bei der Elite durchsetzen und den Wettkampf der 2-Stellungs-Meisterschaft, die in Armbrustkreisen als Königsdisziplin bezeichnet wird, in einem spannenden Schlussfinal für sich entscheiden.

Das EASF in Weesen präsentierte sich auch an den Schweizer Meisterschaften als hervorragender Gastgeber. Während den letzten neun Tagen wurden über die Fest- und die Matchmeisterschaft die Vorausscheidungen für die Teilnahme an den Final-Qualifikationen geschossen. In den Kategorien «Elite» und «Junioren U23» standen je drei Titelwettkämpfe auf dem Programm:

  • 2-Stellungsmeisterschaft
  • Stehend-Meisterschaft
  • Kniend-Meisterschaft

Simon Beyeler gewinnt Königsdisziplin

Das Schiesszelt in Weesen – die grösste Armbrust-Schiesssportanlage der Welt – war zum Bersten voll, als sich am Samstagnachmittag die besten acht Armbrustschützinnen und -schützen, die sich zuvor über 30 Schüsse «Stehend» und 30 Schüsse «Kniend» für den Schluss-Final qualifizieren mussten, für den alles entscheidenden und in der Stehend-Stellung zu absolvierenden kommandierten Final der 2-Stellungs-Meisterschaft, der eigentlichen Königsdisziplin im Armbrustschiesssport, bereit machten.

Den Sportlerinnen und Sportlern stand keine leichte Aufgabe bevor. Bereits im 60-schüssigen Qualifikationsprogramm war starker Wind aufgekommen und der eine oder andere Pfeil traf die Zielscheibe dann auch nicht dort, wo er sie hätte treffen müssen. Das plötzlich auftretende Gewitter, das sich mit Donner und starken Regenschauern bemerkbar machte und während dem Finalwettkampf über den Schiessplatz fegte, machte die Sache für die acht Athletinnen und Athleten auch nicht einfacher.

Sie hatten alle zu kämpfen – aber am besten kam Simon Beyeler (ASG Schwarzenburg) mit den misslichen Bedingungen zurecht. Beyeler, der früher zum Nationalkader gehörte und in seiner Karriere bereits mehrere nationale und internationale Titelwettkämpfe für sich hatte entscheiden können, stand am EASF 2016 in Zürich letztmals zuoberst auf dem Schweizermeister-Podest der 2-Stellungs-Meisterschaft. Und genau zehn Jahre später wiederholt er nun dieses Glanzstück und lässt sich zum neuen Schweizermeister in der Königsdisziplin ausrufen.

Die Konkurrenz wollte Beyeler das Feld aber nicht kampflos überlassen. Renato Harlacher (ASV Rümlang), der sich in den ersten zehn Schüssen zwei Achterwertungen notieren lassen musste, lag nach zehn Schüssen mit einem Rückstand von vier Punkten auf den führenden Beyeler direkt hinter dessen Schwester Irène Beyeler (ASG Schwarzenburg) auf dem dritten Zwischenrang – konnte aber in den weiteren Finalschüssen wieder Boden gutmachen. Harlacher, der ebenfalls über nationale und internationale Wettkampferfahrung verfügt und sich vor einem Jahr als Schweizermeister «Stehend» feiern lassen durfte,  gelang es, sich auf den zweiten Platz vorzuarbeiten und mit der Verdrängung von Irène Beyeler auf den Bronze-Platz einen Beyeler-Doppelsieg zu verhindern.

Bei den Junioren/U23 gelang es den Brüdern Yoric und Lorin Pisà (beide ASV Rümlang), ihren Doppelsieg von Vorjahr in derselben Rangfolge zu wiederholen. Das Junioren-Podest wurde komplettiert von Katja Haller (ASV Horgen).

Stehend-Meisterschaft

Für die Titelvergabe in der Stehend-Meisterschaft wurde der 30-schüssige Stehend-Teil der Final-Qualifikation der 2-Stellungsmeisterschaft gewertet. Die Athletinnen und Athleten hatten sichtlich Mühe, die Pfeile bei dem bereits erwähnten Wind ins Scheibenzentrum schnellen zu lassen.

Joëlle Baumgartner (ASV Rümlang) liess sich jedoch durch den immer wieder wechselnden Wind nicht beindrucken, erzielte 286 Punkte (96/96/94) und legte die Messlatte damit sehr hoch an. «Ich war selbst überrascht ob diesem guten Resultat.» meinte Baumgartner nach dem Wettkampf lachend und ergänzt: «Umso mehr freue ich mich über das erzielte Resultat und die Goldmedaille.»

Es ist ihre erste Goldmedaille an Schweizermeisterschaften seit sie 2023 die 2-Stellungsmeisterschaft gewinnen konnte. In den letzten beiden Jahren war Baumgartner immer wieder auf dem Podest anzutreffen – aber für Gold hat es erst in diesem Jahr wieder gereicht.

Baumgartners Abstand zum zweitplatzierten Simon Beyeler war mit fünf Punkten überraschend gross, was ihre Leistung nochmals hervorzuheben vermochte. «Ich bin nicht optimal in den Stehend-Match gestartet.» erklärte Beyeler nach dem Wettkampf und erklärt: «Dies hat mich dann aber auch dazu veranlasst, im Final der 2-Stellungsmeisterschaft noch mehr Sorge zu meinen Schüssen zu tragen.»

Mit lediglich zwei Punkten Rückstand auf Beyeler erfüllte sich Marco Vetsch (AS Höngg) mit dem Sprung auf das Podest und dem Gewinn der Bronze-Medaille einen langjährigen Traum.

«Ich habe schon an vielen Schweizermeisterschaften und auch an internationalen Turnieren teilgenommen. Aber eine Medaille an einer Schweizermeisterschaft blieb mir bisher versagt.» war dem strahlenden Vetsch zu entlocken und er bringt es auf den Punkt: «Und diese Medaille an einem Eidgenössischen Armbrustschützenfest zu gewinnen, lässt meine Bronzemedaille leicht golden glänzen.»

Bei den U23-Junioren zeigt sich nach dem Stehend-Programm bereits das Bild, wie es sich  dann auch nach dem Abschluss der 2-Stellungsmeisterschaft zeigt: Gold für Yoric Pisà, Silber für Lorin Pisà und Bronze für Katja Haller.

Kniend-Meisterschaft

Bereits am Freitag, 17. Juli hatten die Sportlerinnen und Sportler zum Finalwettkampf der Kniend-Meisterschaft anzutreten – und mit dem Resultat bei der Elite hatte wohl keiner gerechnet.

Das gab es noch nie! Michael Götti (ASV Altstätten), der am EASF als Personalchef in die Organisation eingebunden ist und während den letzten acht Tagen mehr organisatorische Aufgaben zu bewältigen hatte und die Konzentration auf den Schiesssport eher zurückstellen musste, brachte das Kunststück fertig, die gesamte Konkurrenz in Schach zu halten und den Finalwettkampf vor Joëlle Baumgartner (ASV Rümlang) und dem Titelverteidiger Joel Brüschweiler (ASV Bürglen) für sich zu entscheiden.

Auf Rang 33 hatte er sich für die Final-Qualifikation qualifiziert, schloss diese auf dem zweiten Platz ab und stand so im Schlussfinal der besten Acht. «Ich konnte unbeschwert an den Schlussfinal antreten. Im schlimmsten Fall wäre ich auf dem achten Platz gelandet – was für mich bereits ein schöner Erfolg gewesen wäre.» kommentierte Götti, der bisher den Sprung auf ein Schweizermeister-Podest noch nie geschafft hatte, lachend seine Goldmedaille und ergänzt: «Der Wind in der Final-Qualifikation und auch im kommandierten Schluss-Final war brutal. Also habe ich mich darauf konzentriert, jeden Schuss sauber abzugeben – und es hat funktioniert.»

Bei den Junioren U23 stand mit Lorin Pisà ein Jungtalent zuoberst auf dem Podest, das im letzten Jahr zwar Podest-Erfahrungen an den Schweizermeisterschaften sammeln durfte – aber in Weesen mit dem Gewinn der Goldmedaille seine erste Kniend-Medaille in Empfang nehmen durfte. Auf den Rängen zwei und drei folgten Yoric Pisà (ASV Rümlang) und Sofia Ryser (ASV Rheineck).

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Breitensport, Nachwuchs

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Weesen
17./18. Juli 2026

EASF 2026: VORSCHAU SCHWEIZER MEISTERSCHAFT 30m

Am 17. und 18. Juli 2026 werden in Weesen – eingebettet in das Eidgenössische Armbrustschützenfest (EASF) – die Schweizermeisterschaften (SM) mit der Armbrust auf die 30m-Distanz ausgetragen. Dabei werden gesamthaft pro Kategorie «Elite» und «Junioren U23» je drei Meistertitel vergeben. 

  • 2-Stellung (stehend/kniend)
  • Stehend
  • Kniend

Die Wettkämpfe können vor Ort (Zuschauer und Gäste sind herzlich willkommen) oder über die «resulty» Live-Links hautnah mitverfolgt werden. 

Zeitplan 

Freitag, 17.07.2026: Kniend-Meisterschaft

  • 12:30-14:00 Uhr: Elite Kniend
  • 14:30-16:00 Uhr: Junioren Kniend
  • ab 16:15 Uhr: Elite Kniend FINAL
  • ab 17:15 Uhr: Junioren Kniend FINAL
  • 19:00 Uhr: Absenden (Speerhalle)

Samstag, 18.07.2026: Stehend- und 2-Stellungs-Meisterschaft

  • 12:30-14:00 Uhr: Elite und Junioren Stehend
  • 14:30-16:00 Uhr: Elite und Junioren Kniend
  • ab 16:30 Uhr: Elite 2-Stellung FINAL
  • ab 17:15 Uhr: Junioren 2-Stellung FINAL
  • 20:00 Uhr: Absenden (Speerhalle)
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Breitensport, Nachwuchs, Veteranen

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Weesen
11. Juli 2026

EASF 2026: VERBÄNDEWETTKAMPF 30m

Während der Verbändewettkampf bei den Junioren jedes Jahr stattfindet, wird dieser Wettbewerb bei der Elite und den Veteranen nur an einem Eidgenössischen Armbrustschützenfest (EASF) durchgeführt. Dementsprechend ein Leckerbissen und ein Wettkampf-Highlight für die Organisatoren und Teilnehmenden des 26. EASF, das vom 09.-19. Juli 2026 in Weesen stattfindet.

Der 11. Juli stand ganz im Zeichen der Verbändewettkämpfe in den Kategorien «Elite», «Junioren U23» und «Veteranen». Die fünf Kantonal- bzw. Regionalverbände der Schweiz

  • BKAV Berner Kantonaler Armbrustschützenverband
  • OASV Ostschweizer Armbrustschützenverband
  • TASV Thurgauer Armbrustschützenverband
  • ZSAV Zentralschweizer Armbrustschützenverband
  • ZKAV Zürcher Kantonaler Armbrustschützenverband

hatten aus ihren Reihen die besten Armbrustschützinnen und -schützen zu stellen, die sich über interne Qualifikationen für die Final-Teilnahme und Vertretung ihres Verbandes empfehlen durften.

Die Anzahl selektionierter und damit am Final teilnehmenden Armbrustschützinnen und -schützen pro Verband ist abhängig von der Verbandsgösse (Anzahl Mitglieder) und das Verbands-Resultat am Final errechnet sich aus dem Durchschnitt aller geschossenen Einzelresultate.

Teilnahme verpflichtet

«Für den eigenen Verband an den Start gehen zu dürfen, erfüllt mich mit Stolz und verpflichtet mich, mein Bestes zu geben. Gleichzeitig macht es mich aber auch sehr nervös! Ich muss nicht nur für mich ein gutes Resultat erzielen – meine Leistung wirkt sich auf die Team-Leistung aus und nimmt mich so in die Verantwortung!» wusste ein Finalteilnehmer zu erzählen. Eine Aussage, die den Charakter des Wettkampfes vollumfänglich widerspiegelt und gleichzeitig erklärt, warum der Verbändewettkampf bei den Armbrustschützinnen und -schützen ein hohes Ansehen geniesst und mit grosser Vorfreude und Spannung erwartet wurde.

Zentralschweiz dominiert

Das Team aus der Zentralschweiz (ZSAV) dominierte den nicht einfachen, von sommerlicher Hitze geprägten und von Windböen durchzogenen Elite-Final. Vor vier Jahren (am Verbändewettkampf am EASF 2022 in Neuwilen/TG) mussten sie sich noch mit Bronze zufrieden geben. In diesem Jahr führte kein Weg an den Zentralschweizern vorbei und so durften sie sich verdient als neuen Elite-Meister feiern lassen.

Die Zürcher hingen den Zentralschweizern hart an den Fersen und beinahe hätte es gereicht, sich vom zweiten Platz, der 2022 erreicht werden konnte, auf den obersten Podestplatz zu steigern. Aber eben nur beinahe – und so durften die Zürcher erneut Silber entgegen nehmen und schafften es gar, die Berner, die sich vor vier Jahren Gold sicherten und in Weesen als Titelverteidiger an den Start gingen, hinter sich zu lassen.

Rangliste Elite
1. ZSAV 8 Finalisten 187.125
2. ZKAV 11 Finalisten 186.091
3. BKAV 6 Finalisten 185.833
4. TASV 5 Finalisten 184.600
5. OASV 5 Finalisten 184.400

Beeindruckende Höchstresultate

Trotz der schwierigen Bedingungen wurden von den einzelnen Athletinnen und Athleten in dem über 20 Schüsse führenden Wettkampf – was einem Punktemaximum von 200 Punkten entspricht – beeindruckende Einzel-Resultate erzielt.

Joëlle Baumgartner und Jürg Ebnöther (beide ZKAV) hatten dabei die Nase vorn und erzielten mit je 195 Punkten das Tageshöchstresultat (über alle drei Wettkampf-Kategorien).

Zürcher Junioren triumphieren

Was der Zürcher Elite verwehrt bleib, wurde von den Zürcher U23-Junioren umgesetzt. Vor vier Jahren in Neuwilen/TG auf dem zweiten Platz, konnten sie sich in diesem Jahr durchsetzen und sich die Krone aufsetzen lassen.

Damit war es auch nicht verwunderlich, dass die höchsten drei Einzelresultate ebenfalls von Zürchern, Lorin Pisà (189), Cyril Tappolet (188) und Yoric Pisà (186), geschossen wurden.

Die Berner Junioren hatten sich so einigens vorgenommen. Am EASF 2022 belegten sie den für die Berner ungewohnten letzten Platz. Dass sie dies kein zweites mal erleben wollten, war ihr erklärtes Ziel, das sie mit dem zweiten Schlussrang deutlich erreichten. Das Podest wurde mit den Thurgauern komplettiert, die sich wie schon vor vier Jahren Bronze umhängen liessen.

Rangliste Junioren
1. ZKAV 9 Finalisten 180.667
2. BKAV 4 Finalisten 179.750
3. TASV 5 Finalisten 171.400
4. ZSAV 8 Finalisten 167.875
5. OASV 5 Finalisten 164.400

Titelverteidigung der Berner

Während bei der Elite und den Junioren in diesem Jahr neue EASF-Titelgewinner gekürt wurden, konnte das Veteranen-Team der Berner seinen Titel erfolgreich verteidigen.

Der ehemalige BKAV-Präsident René Eschmann konnte mit seinen 194 Punkten (dem Tageshöchstresultat bei den Veteranen) einen wesentlichen Teil zu diesem Berner-Erfolg beisteuern.

Die Zentralschweizer zeigten nicht nur bei der Elite eine gute Leistung. Bei den Veteranen trumpften sie ebenfalls auf, erkämpften sich verdient den zweiten Platz und verwiesen die Gastgeber aus der Ostschweiz und den dritten Rang.

Rangliste Veteranen
1. BKAV 7 Finalisten 186.429
2. ZSAV 8 Finalisten 185.250
3. OASV 5 Finalisten 184.000
4. TASV 5 Finalisten 179.600
5. ZKAV 10 Finalisten 173.500

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Nachwuchs

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Rümlang
08. Juni 2026

JUNGSCHÜTZENAUSBILDUNG BEIM ASV RÜMLANG

Jugendarbeit und Nachwuchsausbildung wird bei den Armbrustschützen Rümlang gross geschrieben und mit Herzblut und viel Engagement hat sich der Rümlanger Aurelio Schellenbaum der Aufgabe verschrieben, seinen Schützlingen die «Faszination Armbrustschiessen» näher zu bringen und sie auf ihrem Weg zum Erfolg zu begleiten.

Jeden Montag von 18:00 bis 20:00 stehen den Jungschützinnen und Jungschützen fachkundige Personen im Schützenstand Rümlang zur Seite.

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Leistungssport

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Innsbruck AUT
04.-06. Juni 2026

AUSTRIA OPEN 10m INNSBRUCK 2026

Vom 04.-06. Juni wurden in Innsbruck die international gut besetzten «Austria Open» mit der Armbrust auf die 10m-Distanz ausgetragen. Das Turnier, an dem sich sechs Nationen (AUT, CRO, CZE, FRA, GER, SUI) in die Startliste eingetragen hatten und das von Deutschland und Frankreich dominiert worden war, zeigte das Schweizer Team gute Leistungen und konnte sich drei Podestplätze sichern.

  • Silber für Joel Brüschweiler bei den Männern
  • Bronze für Joëlle Baumgartner bei den Frauen
  • Bronze für das Schweizer Team
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